Öffnungszeiten

Montag – Freitag

08:00 Uhr – 17:00 Uhr

Samstag

08:00 Uhr – 13:00 Uhr

Sonntag

geschlossen

Achtung Selbstabholer

Gern können Sie die Bestellung auch von unserem Kaminholzhof direkt abholen.

Bitte rufen Sie ein paar Tage vorher an, damit wir Ihre Ware bereit stellen können.

Formate

Die technische Ausrüstung des Kaminholzhofes ermöglicht es, auf Wunsch Sonderschnittlängen herzustellen.

Raummeter

Der Holzanteil im Inhalt eines Raummeters ist von der Stückgröße und -form sowie der Sorgfalt beim Aufsetzen abhängig und kann somit schwanken. Gewöhnlich entspricht 1 Raummeter ca. 0,7 Festmeter. Dabei handelt es sich um einen Stapel aus gespaltenen oder ungespaltenen, auf Länge zugeschnittenen Holzstücken (Brennholz) oder 1 Meter lange Holzscheite (Ster).

Auf Ofenlänge gesägt wird es nach dem Aufmaß. Hier hat sich heute eine Schnittlänge von 33 cm oder, seltener, 25 cm eingebürgert, entsprechend dem Brennraum der meisten Kamin- und Kachelöfen, Holzbacköfen usw.

Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft legt hierzu fest:

Schichtholz geschichtet 33 cm lang, Angabe in Raummeter ⇒ 1,0 Rm

Schichtholz ungespalten 1 Meter lang, wird in Ster oder Raummeter angegeben ⇒ 1,0 Rm

Schichtholz gespalten 1 Meter lang, wird in Ster oder Raummeter angegeben ⇒ 1,2 Rm

Quelle: Wikipedia

Pankoke Raummeter 1000px

Schüttraummeter

Im Handel und Transport ist eine ordentliche Schichtung häufig unwirtschaftlich, z. B. für gespaltenes Kaminholz oder Hackschnitzel. Das entsprechende Gut wird dann einfach geschüttet, was deutlich mehr Luft in einem Raummeter Holz lässt als bei ordentlicher Schichtung. Man spricht dann vom Schüttraummeter oder Schüttmeter.

Augen auf beim Preisvergleich:

Ein Schüttraummeter enthält unserer Erfahrung nach nur rund 70 Prozent der Holzmenge eines Raummeters (RM).

Wir rechnen nach Raummetern ab. Wenn Sie den auf den ersten Blick vielleicht höheren Preis mit dem Wettbewerb vergleichen, bitten wir Sie, dieses zu beachten.

Der Schüttraummeter ist kein amtliches Maß, je nach Dichte der Schüttung ist die Menge unterschiedlich. Das ergibt sich daraus, dass Holzscheite verschiedener Dicke und Länge nach der Schüttung unterschiedlich viel Leerraum freilassen.

Quelle: Wikipedia

Ihr neues Holzlager:
So richten Sie es richtig ein!

Legen Sie Ihren Holzunterstand möglichst zur Südseite und gut luftdurchflutet an. Idealerweise verwenden Sie als Unterbau eine Palette, wenn nicht vorhanden legen Sie die untere Stückreihe mit der Rindenseite auf den Boden. Das verringert die Aufnahme von Bodenfeuchtigkeit.

Das Einstapeln beginnen Sie ca. 10 cm vom Mauerwerk oder sonstiger Rückwand, nach etwa 1 m Stapelhöhe sollte sich der Spalt von 10 cm auf 0 zur Rückseite befinden!

Durch diese “Schräglage” vermeiden Sie ein Umfallen des Stapels. Jede weitere Stapelreihe beginnen Sie wieder mit 10cm Abstand zur gestapelten Reihe. Somit sorgen Sie für eine optimale Durchlüftung Ihres Holzstapels.

Bei fehlender Außenbegrenzung empfiehlt sich eine Überkreuzschichtung, für zusätzlichen Halt sorgt eine Schnur, die teilweise in die Stapelschichten eingezogen wird.

Wie lange muss Holz trocknen?

In der Regel spricht man pauschal von 2 Jahren Trocknungszeit, was aber kaum Aussagekraft hat, da die Trocknung von vielen verschiedenen Faktoren abhängt. Brennholzscheite können unter optimalen Bedingungen innerhalb von 3 bis 4 Monaten auf eine Restfeuchte von 15 %- 20 % trocknen.

Verschiedene Heizwerte je Holzart

Holzart

Holzwert je Rm

Heizwert je Kg

Birke

1900 kWh

4,3 kWh

Buche

2100 kWh

4,0 kWh

Eiche

2100 kWh

4,2 kWh

Fichte

1600 kWh

4,5 kWh

Lärche

1700 kWh

4,4 kWh

Weide

1400 kWh

4,1 kWh

Der Wald in NRW...
...bietet viel mehr als nur Buche!

Nordrhein-Westfalen erstreckt sich über eine Fläche von 3,4 Millionen Hektar – der Wald allein nimmt hiervon stolze 27 Prozent ein. Dabei ist der Anteil des Privatwaldes mit 64 % höher als in jedem anderen Bundesland. Im Industrieland NRW erfüllt der Wald wertvolle Erholungs- und Schutzfunktionen und ist dabei gerade auch für die biologische Vielfalt unersetzlich. Zugleich hat er eine enorme ökonomische Bedeutung.

Zur Baumartenverteilung

  • Die Buche ist mit 16 % oder ca. 146.500 ha vertreten,
  • die Eiche mit 16 % oder ca. 146.500 ha,
  • anderes Laubholz mit 20 % oder ca. 183.200 ha.
  • Die Fichte ist mit 37 % oder ca. 338.850 ha vertreten,
  • Kiefer, Lärche, Douglasie mit 11 % oder ca. 100.750 ha.

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