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Holz aus heimischen Wäldern

 

Seit über zehn Jahren verarbeiten wir auf unserem Betrieb Stammholz zu ofenfertigen Kaminholzstücken.

 

Formate

 

Die technische Ausrüstung des Kaminholzhofes ermöglicht es,

auf Wunsch Sonderschnittlängen herzustellen.

 

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Raummeter

 

Der Holzanteil im Inhalt eines Raummeters ist von der Stückgröße und -form sowie der Sorgfalt beim Aufsetzen abhängig und kann somit schwanken. Gewöhnlich entspricht 1 Raummeter ca. 0,7 Festmeter. Dabei handelt es sich um einen Stapel aus gespaltenen oder ungespaltenen, auf Länge zugeschnittenen Holzstücken (Brennholz) oder 1 Meter lange Holzscheite (Ster).

 

Auf Ofenlänge gesägt wird es nach dem Aufmaß. Hier hat sich heute eine Schnittlänge von 33 cm oder, seltener, 25 cm eingebürgert, entsprechend dem Brennraum der meisten Kamin- und Kachelöfen, Holzbacköfen usw.

 

Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft legt hierzu fest:

 

    Schichtholz geschichtet 33 cm lang, Angabe in Raummeter ⇒ 1,0 Rm

 

    Schichtholz ungespalten 1 Meter lang, wird in Ster oder Raummeter angegeben ⇒ 1,0 Rm

 

    Schichtholz gespalten 1 Meter lang, wird in Ster oder Raummeter angegeben ⇒ 1,2 Rm

 

Quelle:

Wikipedia

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Schüttraummeter

 

Im Handel und Transport ist eine ordentliche Schichtung häufig unwirtschaftlich, z. B. für gespaltenes Kaminholz oder Hackschnitzel. Das entsprechende Gut wird dann einfach geschüttet, was deutlich mehr Luft in einem Raummeter Holz lässt als bei ordentlicher Schichtung. Man spricht dann vom Schüttraummeter oder Schüttmeter.

 

 

Augen auf beim Preisvergleich:

Ein Schüttraummeter enthält unserer Erfahrung nach nur rund 70 Prozent der Holzmenge eines Raummeters (RM).

Wir rechnen nach Raummetern ab. Wenn Sie den auf den ersten Blick vielleicht höheren Preis mit dem Wettbewerb vergleichen, bitten wir Sie, dieses zu beachten.

 

Der Schüttraummeter ist kein amtliches Maß, je nach Dichte der Schüttung ist die Menge unterschiedlich. Das ergibt sich daraus, dass Holzscheite verschiedener Dicke und Länge nach der Schüttung unterschiedlich viel Leerraum freilassen.

 

Quelle:

Wikipedia

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Ihr neues Holzlager

So richten Sie es richtig ein!

 

Legen Sie Ihren Holzunterstand möglichst zur Südseite und gut luftdurchflutet an. Idealerweise verwenden Sie als Unterbau eine Palette, wenn nicht vorhanden legen Sie die untere Stückreihe mit der Rindenseite auf den Boden. Das verringert die Aufnahme von Bodenfeuchtigkeit.

 

Das Einstapeln beginnen Sie ca. 10 cm vom Mauerwerk oder sonstiger Rückwand, nach etwa 1 m Stapelhöhe sollte sich der Spalt von 10 cm auf 0 zur Rückseite befinden!

Durch diese "Schräglage" vermeiden Sie ein Umfallen des Stapels. Jede weitere Stapelreihe beginnen Sie wieder mit 10cm Abstand zur gestapelten Reihe. Somit sorgen Sie für eine optimale Durchlüftung Ihres Holzstapels.

Bei fehlender Außenbegrenzung empfiehlt sich eine Überkreuzschichtung, für zusätzlichen Halt sorgt eine Schnur, die teilweise in die Stapelschichten eingezogen wird.

 

 

Wie lange muss Holz trocknen?

 

In der Regel spricht man pauschal von 2 Jahren Trocknungszeit,  was aber kaum Aussagekraft hat, da die Trocknung von vielen  verschiedenen Faktoren abhängt.  Brennholzscheite können unter optimalen Bedingungen  innerhalb von 3 bis 4 Monaten auf eine Restfeuchte von 15 %-  20 % trocknen.

 

verschiedene Heizwerte je Holzart

 

Holzart | Holzwert je Rm | Heizwert je Kg

 

       Birke | 1900 kWh | 4,3 kWh

   Buche | 2100 kWh | 4,0 kWh

     Eiche | 2100 kWh | 4,2 kWh

   Fichte | 1600 kWh | 4,5 kWh

Lärche |1700 kWh | 4,4 kWh

Weide | 1400 kWh | 4,1 kWh

 

 

Der Wald in NRW...

... bietet viel mehr als nur Buche!

 

Nordrhein-Westfalen erstreckt sich über eine Fläche von 3,4 Millionen Hektar - der Wald allein nimmt hiervon stolze 27 Prozent ein. Dabei ist der Anteil des Privatwaldes mit 64 % höher als in jedem anderen Bundesland. Im Industrieland NRW erfüllt der Wald wertvolle Erholungs- und Schutzfunktionen und ist dabei gerade auch für die biologische Vielfalt unersetzlich. Zugleich hat er eine enorme ökonomische Bedeutung.

 

 

Zur Baumartenverteilung

 

• Die Buche ist mit 16 % oder ca. 146.500 ha vertreten,

• die Eiche mit 16 % oder ca. 146.500 ha,

• anderes Laubholz mit 20 % oder ca. 183.200 ha.

• Die Fichte ist mit 37 % oder ca. 338.850 ha vertreten,

• Kiefer, Lärche, Douglasie mit 11 % oder ca. 100.750 ha.

 

 

 

 

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